Seminare & Trainings

Führungskräfte-Seminare, die im Alltag ankommen

Ein Seminar ist nur so gut wie das, was danach im Führungsalltag passiert. Unsere Formate sind praxisnah, interaktiv und auf Transfer ausgelegt – als Einzelseminar oder modulares Programm.

Auf den Punkt

Führungskräfte-Seminare und -Trainings sind nur wirksam, wenn sie interaktiv sind und der Transfer mitgedacht wird. tucore arbeitet mit Fallarbeit, Reflexion und Training on the Job – als Kompaktseminar oder modulares Programm.

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Unsere Haltung

Kein Frontalunterricht, sondern Praxis

Seminare und Trainings sind ein zentraler Baustein der Führungskräfteentwicklung – aber nur wirksam, wenn sie interaktiv sind und der Transfer mitgedacht wird. tucore arbeitet mit Fallarbeit, Rollenspielen, Reflexion und Training on the Job. Punktuelle Impulse ergänzen wir bei Bedarf um begleitendes Coaching.

Wie Führungskräfte lernen

Das 70-20-10-Lernmodell

Führungskräfte lernen nur zu einem kleinen Teil im Seminarraum. Das 70-20-10-Modell macht das sichtbar – und erklärt, warum Transfer so entscheidend ist.

Modell/Faustregel nach dem Center for Creative Leadership (popularisiert von Lombardo & Eichinger) – Werte sind Orientierung, keine exakte Gesetzmäßigkeit.

Die Konsequenz: Ein Seminar (die „10 %") wirkt erst, wenn es mit Praxis und sozialem Lernen verzahnt wird. Genau darauf legen wir unsere Formate aus.

Uwe Donath, Geschäftsführer der tucore GmbH
Uwe DonathFachlich geprüft · Geschäftsführer & Executive Coach
Formate

Unsere Trainingsformate – und wann sie passen

⚡ Kompaktseminar

1–2 Tage zu einem klar umrissenen Thema – wenn es schnell und fokussiert sein soll.

🧱 Modulares Programm

Mehrere Bausteine über Monate mit Praxisphasen – für nachhaltigen Kompetenzaufbau.

🏢 Inhouse-Training

Maßgeschneidert auf Ihre Kultur und realen Fälle – wenn das Team gemeinsam lernen soll.

💻 Blended Learning

Präsenz plus digitales Selbstlernen – für Flexibilität und Wiederholung.

🗣️ Workshops & Lernreisen

Interaktiv an eigenen Themen – Peer-Learning und Erfahrungsaustausch.

🎓 Management Training

Systematischer, mehrstufiger Aufbau von Führungskompetenz.

Seminarthemen

Beliebte Themen aus unseren Trainings

Eine Auswahl bewährter Seminarbausteine – einzeln als Kompaktseminar oder kombiniert zum modularen Programm.

Self-Leadership: sich selbst wirksam steuern

Vom Reagieren zum bewussten Führen der eigenen Person – die drei Stufen Selbstregulation, Selbstmanagement und Self-Leadership.

Prioritäten setzen statt Aufgaben verwalten

Dringendes von Wichtigem trennen und den Fokus auf die Themen mit echtem Hebel richten (Eisenhower-Matrix).

Vom Ziel zur Umsetzung

Vorsätze in messbare Ziele und konsequentes Handeln überführen – und die Umsetzungslücke schließen (SMART, Rubikon-Modell).

Resilienz & Umgang mit Druck

Unter Belastung handlungsfähig bleiben, Stress bewältigen und tragfähige Gewohnheiten etablieren.

Wirksam kommunizieren als Führungskraft

Klar senden und Missverständnisse vermeiden – Inhalts- und Beziehungsebene erkennen (Watzlawick, 4-Ohren-Modell).

Feedback, das ankommt

Wertschätzend anerkennen und konstruktiv kritisieren, sodass Rückmeldung als Entwicklungschance erlebt wird.

Für Veränderung gewinnen statt überreden

Mitarbeitende selbst zur Veränderung bewegen – mit motivierender Gesprächsführung (Miller & Rollnick).

Transformationale Führung

Über Sinn, Vorbild und Entwicklung führen statt über Druck und Anreize – für echtes Engagement.

Werte-Arbeit & Wertesysteme

Eigene und teaminterne Werte sichtbar machen und einordnen – für tragfähigere Entscheidungen (9 Levels of Value Systems).

Kooperative Führung & faire Teamregeln

Gemeinsam getragene Spielregeln etablieren, die Verbindlichkeit und Selbstorganisation stärken (Prinzipien nach Ostrom).

Transfer-Lücke

Das größte Problem klassischer Seminare ist nicht der Seminartag selbst, sondern der Tag danach: Ohne gezielte Begleitung versickert ein Großteil des Gelernten im Alltag. Genau diese „Transfer-Lücke“ schließen wir – durch Praxisaufgaben, Reflexion und begleitendes Coaching zwischen den Modulen.

Befund der Transferforschung (u. a. nach Modellen zum Lerntransfer).

Deshalb setzen unsere Formate auf Wiederholung, echte Fälle und Anwendung. Ein einzelnes Seminar kann einen Impuls geben – nachhaltige Verhaltensänderung entsteht über modulare Programme mit begleitendem Coaching und klaren Umsetzungsschritten. So wird aus Wissen wirksames Handeln.

Häufige Fragen

Häufige Fragen – Seminare & Trainings für Führungskräfte

Welche Seminare zur Führungskräfteentwicklung gibt es?
Von Kompaktseminaren zu einzelnen Führungsthemen über modulare Programme bis zu maßgeschneiderten Inhouse-Trainings, Workshops und Lernreisen. Online- und Blended-Formate ergänzen das Angebot.
Was bringt ein Führungsseminar wirklich?
Viel – wenn es interaktiv ist und der Transfer mitgedacht wird. Reine Wissensvermittlung verpufft. Wirksam werden Trainings durch Fallarbeit, Reflexion, Übung und begleitendes Coaching im Alltag.
Sind Inhouse-Trainings besser als offene Seminare?
Inhouse-Trainings haben den Vorteil, dass sie auf Ihre konkreten Fälle, Kultur und Ziele zugeschnitten sind und das Team gemeinsam lernt. Offene Seminare bieten dafür Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg.
Wie lang sollte ein Führungstraining sein?
Einzelne Impulse können kurz sein. Für nachhaltige Wirkung empfehlen sich modulare Programme über mehrere Monate, damit zwischen den Modulen Praxis und Reflexion stattfinden.
Was kostet ein Führungskräfteseminar?
Die Kosten hängen von Format, Dauer und Teilnehmerzahl ab. Inhouse-Trainings rechnen sich oft ab einer kleinen Gruppe, offene Seminare werden pro Person berechnet. tucore erstellt ein passendes Angebot nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Welche Themen behandeln Führungsseminare?
Häufige Themen sind Rollenklärung und Führungsstil, Kommunikation und Feedback, Konfliktmanagement, Motivation und Teamführung, Selbstführung und Resilienz sowie Führung im Wandel. Wir schneiden die Inhalte auf Ihre Ziele zu.
Was bedeutet das 70-20-10-Modell?
Das 70-20-10-Modell beschreibt als Faustregel, dass Führungskräfte rund 70 % aus praktischer Erfahrung, 20 % aus dem Austausch mit anderen und 10 % aus formalen Trainings lernen. Es geht auf das Center for Creative Leadership zurück und wurde von Lombardo und Eichinger popularisiert – die Werte sind Orientierung, keine exakte Gesetzmäßigkeit.
Wie verbessert man den Lerntransfer nach einem Seminar?
Indem das Gelernte im Alltag angewendet wird: durch Praxisaufgaben zwischen den Modulen, Unterstützung der Vorgesetzten, Wiederholung und begleitendes Coaching. So schließt sich die Transfer-Lücke, an der reine Wissensvermittlung scheitert.

Fachlich geprüft von Uwe Donath · Letzte Aktualisierung:

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